Dietmar Benkert, Hauptabteilungsleiter Elektrizität bei der SÜC Coburg, hat die Arbeit des Lenkungsausschusses Energienetze und Regulierung über viele Jahre maßgeblich geprägt. Mit seinem umfassenden Fachwissen zu Energienetzen und Regulierung sowie seiner großen Erfahrung setzte er entscheidende Impulse für die Positionierung des Verbandes. Zugleich war ihm stets der persönliche Austausch zwischen den Unternehmen wichtig. So hat er wesentlich dazu beigetragen, den Lenkungsausschuss nicht nur als fachliches Gremium, sondern auch als starkes Netzwerk innerhalb der bayerischen Energiewirtschaft weiterzuentwickeln.
„Dietmar Benkert hat die Arbeit unseres Verbandes über viele Jahre mit außergewöhnlicher fachlicher Kompetenz und großem persönlichem Engagement bereichert. Er versteht die Netzwirtschaft in ihrer ganzen Komplexität und hatte gleichzeitig immer ein Gespür dafür, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen. Besonders wichtig war ihm der Austausch der Menschen und Unternehmen untereinander. Genau davon lebt ein Verband: von Fachkompetenz, Vertrauen und einem starken Netzwerk. Für all das sind wir Dietmar Benkert sehr dankbar“, erklären die beiden VBEW-Hauptgeschäftsführer Marian Rappl und Florian Mattner.
Frank Oneseit übernimmt den Vorsitz
Mit Frank Oneseit, Vorsitzender und technischer Vorstand der Erlanger Stadtwerke, übernimmt ein erfahrener Vertreter der Energiewirtschaft den Vorsitz. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Lenkungsausschusses wird er die erfolgreiche Arbeit fortsetzen und die Positionierung des VBEW in den zentralen Fragen zu Energienetzen und Regulierung weiter vorantreiben. Im Mittelpunkt steht dabei die Aufgabe, die unterschiedlichen Perspektiven der Mitgliedsunternehmen zusammenzuführen und daraus tragfähige gemeinsame Positionen für die bayerische Energiewirtschaft zu entwickeln.
„Wir freuen uns sehr, dass Frank Oneseit den Vorsitz übernimmt. Die kommenden Jahre werden gerade bei Netzen und Regulierung entscheidend für das Gelingen der Energiewende sein. Umso wichtiger ist es, das Wissen und die unterschiedlichen Perspektiven unserer Mitgliedsunternehmen zusammenzubringen und daraus klare gemeinsame Positionen zu entwickeln. Dafür brauchen wir einen starken Lenkungsausschuss. Bei Frank Oneseit wissen wir ihn in sehr guten Händen“, so Rappl und Mattner.