26.01.09

Vorsorgliche Untersuchungen an bayerischen Freileitungsmasten

Die bayerischen Betreiber von Höchst- und Hochspannungsnetzen untersuchen derzeit das Umfeld von Freileitungsmasten auf mögliche Bodenbelastungen. Dies geschieht in Abstimmung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) sowie dem Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (VBEW). "Es handelt sich hierbei um reine Vorsorgeuntersuchungen. Eine Gefahr für die Bevölkerung liegt nicht vor" so Detlef Fischer, Geschäftsführer des VBEW.

Die insgesamt neun betroffenen bayerischen Netzbetreiber haben in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium eine gemeinsame Vorgehensweise entwickelt.

In einem ersten Schritt wurde bereits die Bodennutzung an den Standorten potentiell betroffener Freileitungsmasten untersucht. Nunmehr werden mit Hilfe von Sachverständigen Bodenuntersuchungen durchgeführt, um eine abschließende Bewertung vornehmen zu können.

Der VBEW bittet die betroffenen Grundstückseigentümer, den staatlich anerkannten Bodengutachtern Zugang zu betroffenen Grundstücken zu gewähren. Grundstückseigentümer werden zusätzlich vorher vom jeweiligen Netzbetreiber angeschrieben und um entsprechende Erlaubnis gebeten.

Für Rückfragen steht Ihnen Daniel Steinhäuser unter Telefon

089 / 38 01 82-40 zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - VBEW
Kommunikation
Akademiestraße 7
80799 München

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Fax 089 / 38 01 82-29
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