23.03.09

Weltwassertag 22. März 2009 – hohe Versorgungssicherheit in Bayern

Anlässlich des Weltwassertages 2009, der dieses Jahr unter dem Motto "Grenzübergreifende Wasservorkommen" steht, fordert der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW, die hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Wasserver- und -entsorgung, unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten zu erhalten.

„Die bayerischen Wasserversorger schützen das Grundwasser, fördern Trinkwasser im Einklang mit der Natur, unterstützen eine umweltverträgliche Landbewirtschaftung und sorgen für einen sinnvollen Umgang mit dem Trinkwasser“, erläutert Jörn-Helge Möller Geschäftsführer des VBEW die Ziele der bayerischen Wasserver- und Abwasserentsorger.

Bayerns Wasserversorger liefern den Bürgern Trinkwasser zu jeder Zeit in hoher Qualität und ausreichender Menge. Um diesen Service zu gewährleisten werden von den überwiegend kommunalen Wasserversorgern der Städte und Gemeinden und den Zweckverbänden als Zusammenschlüsse mehrerer Gemeinden rund 140 Millionen Euro pro Jahr in die Infrastruktur der öffentlichen Wasserversorgung investiert.

„In Bayern hat sich die ortsnahe Struktur der Wasserversorgung bestens bewährt. Die Wasserversorger liefern seit Jahrzehnten eine 1A-Trinkwasserqualität zu günstigen Preisen“, sagte Jörn-Helge Möller Geschäftsführer des VBEW. „Jeder Bürger gibt im Freistaat durchschnittlich 78 Euro/Jahr für sein Trinkwasser aus, 6 Euro weniger als im Bundesdurchschnitt.“

„Durch die von der Wasserwirtschaft geförderte Landbewirtschaftung sind in Bayern herausragende Naturschutz- und FFH-Gebiete entstanden. Sie tragen zu einer Verbesserung der Wasserqualität und -ökologie und damit auch des entnommenen Trinkwassers bei.“ 

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