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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 11:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Expertentreffen der bayerischen Energieversorger in Würzburg - 17.6.-18.6.2010</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&#38;cHash=a7dff8760b</link>
			<description>Von Elektromobilität und Erdgasautos, Solarenergie und virtuellen Stromversorgungssystemen über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Fachtagung Energie ist für uns jedes Jahr ein wichtiges Branchentreffen. Auf der Agenda stehen zentrale bayerische Energiethemen, aber auch übergeordnete Aspekte, die unsere Branche betreffen und über die unsere Unternehmen informiert sein müssen,“ so Norbert Breidenbach, Mitglied des VBEW-Vorstandsrats. „Unsere Branche steht in einem Spannungsfeld zwischen vielen virtuellen Möglichkeiten und strengen Gesetzesvorgaben. Auf der Fachtagung werden wir über die Zukunftsthemen der Energiewirtschaft ebenso wie über die Neuerungen und Auswirkungen des 3. Binnenmarktpakets der EU diskutieren“, sagte Breidenbach. Das sei spannend, aber auch nicht immer einfach. Die gesetzlichen Vorgaben im 3. Binnenmarktpaket beinhalten weitere Vorgaben für die Energieversorger. Dies betrifft u.a. die Einrichtung einer Beschwerdestelle, weitergehende effiziente Anforderungen an die Energieverwendung oder die Entflechtung von Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Zu den <b>Zukunftsthemen der Energiewirtschaft</b> zählt Jörn-Helge Möller, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW die aktuelle Diskussion um<b> Virtuelle Stromversorgungssysteme</b>. „Wir sind stolz, in Bayern das EU-Projekt „AlpEnergy“ zu haben. Im Allgäu wird hier schon gezeigt, was in Zukunft in der Stromversorgung möglich sein kann,“ so Möller. Aber auch in der Erdgasversorgung sieht Möller für die Gasversorger ein großes Potenzial. „Es gibt bereits die Möglichkeit, <b>Ökostrom als Erdgas zu speichern</b>, erläuterte Möller. Zukünftig werde das Erdgasnetz zur Verteilung auch anderer gasförmiger Energieträger wie synthetisches Erdgas, das aus der Vergasung von Biomasse gewonnen wird, oder Wasserstoff aus Windstrom eingesetzt. „Allerdings wird durch den starken Zubau von Biomasse-Anlagen immer mehr Biogas, das zu Erdgasqualität aufbereitet wird, in die Erdgasnetze eingespeist“, sagte Möller. Das sei vergleichbar mit dem hohen Stromaufkommen aus den Photovoltaikanlagen. Auch hier stoßen die Netzkapazitäten zu Spitzenlastzeiten in Bayern inzwischen an ihre Grenzen. „Wir stehen mitten im Umbau eines zentralen hin zu einem dezentralen Energieversorgungssystems“, so Möller. „Damit unsere Netze nicht an die Kapazitätsgrenzen stoßen, benötigen wir dringend die dazugehörenden politischen Rahmenbedingungen. Solange den Energieversorgern im Rahmen der Netzentgeltfestlegung die notwendigen Investitionsmittel für den Ausbau der Netze nicht ausreichend gewährleistet werden, kann es in Kürze zu stärkeren Engpässen im Netz kommen“, sagte Möller. Zu den zentralen Aufgaben der Energieversorger zähle die Versorgungssicherheit. Hierfür müssten die politischen Rahmenbedingungen den Versorgern den nötigen Handlungsspielraum schaffen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Tagungsort (s. unten) hat der VBEW Würzburg gewählt, da hier die Energieversorgung in ihrer Qualität, Struktur und Organisation exemplarisch für Bayern stehen kann. „Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) hat in den vergangenen Jahren insgesamt 80 Millionen Euro für den Ausbau ihrer Erzeugungsanlagen aufgewendet. Seit Januar 2009 werden im Heizkraftwerk am Alten Hafen bis zu 80 Prozent des Würzburger Energiebedarfs im Ressourcen schonenden Kraft-Wärme-Kopplungs-prozess erzeugt. Im vergangenen Jahr wurden 505 Mio. kWh Strom und 313 Mio. kWh Wärme abgegeben. Allein 2009 konnte so im Vergleich zur früheren Stromproduktion mit Steinkohle eine CO<sub>2</sub>-Reduzierung in Höhe von 114.000 Tonnen realisiert werden“, erläuterte Bürgermeisterin Marion Schäfer die Situation der Energieversorgung in Würzburg.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Erklärtes Ziel ist es, auch in den nächsten Jahren Maßstäbe zu setzen, für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in unserer Region. Beispielsweise mit der Nutzung erneuerbarer Energieträger aus der Region, dem Bau einer neuen Straßenbahnlinie oder durch die Umstellung unseres innerstädtischen Fernwärmenetzes von Dampf auf Heizwasser“, sagte Prof. Dr. Norbert Menke, Geschäftsführer der WVV.</p>
<p class="bodytext"><b>Termine:</b></p>
<p class="bodytext"><b>Pressegespräch des VBEW am 17. Juni 2010 um 12.00 Uhr <br />im Novotel, Raum Salamanca,&nbsp;Eichstraße 2, 97070 Würzburg</b></p>
<p class="bodytext"><b>Fachtagung Energie vom 17. - 18. Juni 2010 <br />Beginn: 17. Juni 2010, ab 13.00 Uhr <br />im&nbsp;Novotel, Raum Dundee/Caen,&nbsp;Eichstraße 2, 97070 Würzburg</b></p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=315" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" height="10" width="14" />Tagungsprogramm</a>&nbsp;<br /><a href="index.php?id=80" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" height="10" width="14" />Situation der Energiewirtschaft in Bayern</a><br />VBEW-Publikation: „<a href="fileadmin/Daten/datei_anhaenge/V_452_EfB/BRO_EnergiefuerBayern_2010_Homepage_final.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/templates/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" height="10" width="14" />Energie für Bayern 2010</a>“&nbsp;<br />VBEW-Grafiken &quot;Energie&quot;: <a href="index.php?id=46" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" height="10" width="14" />Zahlen und Fakten</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strom aus Bayern für Bayern - Bayerische Energieversorger errichten Kraftwerke</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=0f28d307df</link>
			<description>Um auch in Zukunft unabhängig von Stromimporten aus dem Ausland zu sein, haben sich die im VBEW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW vertritt u.a. über 250&nbsp;kleine und mittIere Energieversorgungsunternehmen. Über 80&nbsp;Unternehmen aus dieser Gruppe haben sich der Erzeugungsinitiative „1000&nbsp;MW in 10 Jahren“ angeschlossen. Damit wird das Ziel der Bayerischen Staatsregierung unterstützt, den bayerischen Strombedarf weiterhin möglichst mit heimischer Produktion zu decken. Bis in das Jahr 2020 sollen Kraftwerke für die Versorgung von einer Million Haushalten errichtet werden. Dafür ist eine Kraftwerksleistung von 1000 MW erforderlich.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das auf zehn Jahre angelegte Projekt wurde im Juni 2009 gestartet (<a href="http://www.1000mwfuerbayern.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" width="14" />www.1000mwfuerbayern.de</a>). Bis zum 31.12.2009 wurden bereits Kraftwerke mit knapp 60&nbsp;MW in Betrieb genommen. „Aufgrund der vielen Gespräche, die wir im Rahmen unserer Jahreserhebung mit Vertretern unserer Mitgliedsunternehmen führen konnten, sind wir sehr zuversichtlich, 2010 die zugebaute Kraftwerksleistung noch erheblich steigern zu können“, so Wolfgang Brandl, stellvertretender Vorsitzender des VBEW. Die Projektumsetzung ist damit im Plan.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen verstärken im Rahmen dieser Initiative ihre Erzeugungskapazitäten unter Heranziehung aller verfügbaren Energiequellen. Die erneuerbaren Energien spielen dabei eine zunehmend tragende Rolle. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist das neue Wasserkraftwerk der Allgäuer Überlandwerk GmbH (ÄUW) in Kempten. Es gilt bereits jetzt als architektonisches Meisterwerk, welches die Anforderungen an ein modernes umweltfreundliches Kraftwerk bestmöglich erfüllt. Das AÜW lädt am 11. Juli 2010 von 11 bis 17&nbsp;Uhr alle Interessierten zu einem „Familientag“ ein (<a href="http://www.auew.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/templates/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" width="14" />www.auew.de</a>). </p>
<p class="bodytext">Damit signalisieren auch die kleinen und mittleren Energieversorger im VBEW mit vielen Projekten, dass sie bereit und in der Lage sind, wichtige Beiträge zur Sicherstellung einer nachhaltigen Energieversorgung zu leisten. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT) hat der Initiative seine politische Unterstützung zugesichert.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:31:24 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertentreffen der bayerischen Wasserbranche in Kaufbeuren</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=8ab5b16a27</link>
			<description>Auf der Fachtagung Wasser des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Fachtagung Wasser ist für uns jedes Jahr ein wichtiges Branchentreffen. Auf der Agenda stehen zentrale bayerische Wasserthemen, aber auch übergeordnete Aspekte, die unsere Branche betreffen und über die unsere Unternehmen informiert sein müssen,“ so Gerhard Moser, stellvertretender Vorsitzender des VBEW. „Wir werden über die <b>Neuerungen und Auswirkungen des Bayerischen Wassergesetzes</b> diskutieren. Aus unserer Sicht wird das Gesetz u.a. durch seine Befristung auf zwei Jahre dem vorsorgenden und nachhaltigen Gewässerschutz nicht gerecht,“ sagte Moser.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Themenblock der Fachtagung ist die aktuelle <b>Diskussion um Spurenstoffe im Trinkwasser</b>. „Die Verhältnisse in Bayern sind in Ordnung. Das in Bayern abgegebene Trinkwasser liegt unter den in der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Grenzwerten,“ so Moser. Die hohe Präzision der heutigen Untersuchungsmethoden ermögliche inzwischen, auch ultra-kleinste Spuren vorhandener Inhaltsstoffe im Trinkwasser zu analysieren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm der Fachtagung Wasser stehen auch <b>die aktuellen wasserwirtschaftlichen Entwicklungen in Brüssel und deren Bedeutung für die Deutsche Wasserwirtschaft</b>. „Die Europäische Union will den kleinen Wasserversorgungsunternehmen mehr Berichtspflichten auflegen,“ informierte Dr. Michaela Schmitz, vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – BDEW im Vorfeld. Dies stelle vor allem die 2.348 Wasserversorger und 2.575 Abwasserentsorger in Bayern vor große Herausforderungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Tagungsort&nbsp; hat der VBEW Kaufbeuren gewählt, da hier die Trinkwasserversorgung in ihrer Qualität, Struktur und Organisation exemplarisch für Bayern stehen kann. Das Städtische Wasserwerk Kaufbeuren gewinnt Trinkwasser aus rund 1,3 Mio. Kubikmeter (m³) Quellwasser und ca. 1 Mio. m³ Grundwasser. „<b>Das Trinkwasser in Kaufbeuren hat eine hervorragende Qualität</b>. Es kann naturbelassen abgegeben werden, da es hauptsächlich aus Quellen und Grundwasser stammt,“ erläuterte Oberbürgermeister Stefan Bosse die Situation der Trinkwasserversorgung in Kaufbeuren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Trinkwasser, das durch ein über 300 Kilometer langes Rohrnetz in Kaufbeuren an jeden Haushalt und Gewerbebetrieb verteilt wird, kommt zu rund ¾ aus 16 bis zu 100 Jahre alten Quellfassungen auf Oberbeurer und Kleinkemnater Flur im Westen der Stadt. Das andere Drittel wird aus dem oberen Grundwasserstockwerk (Quartär) aus drei Brunnen im Süden der Stadt und vier Brunnen auf südlicher Gemeindeflur von Biessenhofen, Ortsteil Ebenhofen, hoch gepumpt. Aufgrund der chemischen und physikalisch-chemischen Untersuchungen entspricht das geförderte Rohwasser der Trinkwasserqualität und kann somit ohne Aufbereitung in den neun Hochbehältern mit einem Fassungsvermögen von ca. 8.600 m³ gespeichert und ans Rohrnetz abgegeben werden. Lediglich das Quellwasser wird aus hygienischer Vorsichtsmaßnahme mit UV-Licht behandelt. Regelmäßige Wasserproben bei den Gewinnungsanlagen und im Rohrnetz dokumentieren die gute Qualität des abgegebenen Trinkwassers. Die maximale Tagesabgabe lag 2009 bei 7.353 m³, im Durchschnitt liegt die Tagesabgabe pro Einwohner bei rund 143 Litern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Termine:</b></p>
<p class="bodytext"><b>Pressegespräch des VBEW am 13. April 2010 um 12.00 Uhr <br />im Kleinen Stadtsaal, Augsburger Straße 2, 87600 Kaufbeuren</b></p>
<p class="bodytext"><b>Fachtagung Wasser vom 13. - 14. April 2010 <br />Beginn: 13. April 2010, ab 13.00 Uhr <br />im Stadtsaal Kaufbeuren, Augsburger Straße 2, 87600 Kaufbeuren</b></p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Daten/datei_anhaenge/V_166.1_FT_Wasser/Layout-0156_05_Einladung_Wasser_Ansicht-HOMEPAGE.pdf" target="_top" class="download" ><img src="fileadmin/templates/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" />Tagungsprogramm</a>&nbsp;<br /><a href="index.php?id=wasser" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" height="10" width="14" />Situation der Wasserwirtschaft in Bayern</a><br />VBEW-Publikation: „<a href="fileadmin/Daten/datei_anhaenge/V_453_WfB_2010/Layout_BRO_WfB_2010_Homepage-final.pdf" target="_top" class="download" ><img src="fileadmin/templates/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" height="10" width="14" />Wasser für Bayern 2010</a>“&nbsp;<br />VBEW-Grafiken &quot;Wasser&quot;: <a href="index.php?id=231" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" height="10" width="14" />Zahlen und Fakten</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:30:08 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überförderung von Photovoltaikanlagen macht Strom teurer</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=ab7cfa8497</link>
			<description>Die ungebremste Antragsflut auf Anschluss von Photovoltaikanlagen stellt die bayerische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Freistaat sind mittlerweile über 200.000 Photovoltaikanlagen an das Stromversorgungsnetz angeschlossen. Sie trugen 2009 mit rund drei Prozent zur Deckung des Stromverbrauchs in Bayern bei. In ländlichen und besonders sonnigen Gebieten Bayerns ist die Anzahl der Anträge auf Einspeisung von Photovoltaikstrom besonders hoch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Netzbetreiber sind gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet, den aus der Sonne erzeugten Strom vollständig aufzunehmen und zu bezahlen. Der Betreiber, der seine Anlage 2010 in Betrieb nimmt, erhält für jede Kilowattstunde Strom, die er in das Netz der allgemeinen Versorgung einspeist, 20&nbsp;Jahre lang durch den Staat garantiert bis zu 39&nbsp;Cent. Das ist in etwa zehnmal mehr als der Strom derzeit im Einkauf am Markt kostet. Die Differenz wird über ein kompliziertes Umlageverfahren von allen Stromverbrauchern getragen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für jede an den Endverbraucher gelieferte Kilowattstunde Elektrizität erhöht sich der Strompreis 2010 aufgrund der Förderung der Erneuerbaren Energien um 2,44&nbsp;Cent inkl. MwSt. (sog. EEG-Umlage). Das sind rund zehn Prozent Anteil an der Stromrechnung. Für das Jahr 2011 muss von einer weiteren deutlichen Erhöhung der EEG-Umlage ausgegangen werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zu sonnigen Mittagsstunden erzeugte Strommenge aus Photovoltaik kann vor Ort zunehmend nicht mehr verbraucht werden und muss über große Entfernungen in Regionen mit höherem Strombedarf transportiert werden. Dafür ist das Stromnetz z. Zt. noch nicht ausgelegt. Um dieses zu erreichen, sind große Anstrengungen im Netzausbau notwendig. Die Kosten dafür müssen die Netzbetreiber tragen und über die an die Kunden verrechneten Netzentgelte wieder erwirtschaften.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Ist es wirklich richtig, dass Photovoltaikanlagenbetreiber Renditen von über 10&nbsp;Prozent erzielen und die Überförderung von allen Stromkunden getragen werden muss?“ so Detlef Fischer, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - VBEW.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Gesetzgeber ist gefordert, die Förderung von Photovoltaikanlagen auf ein gesamtwirtschaftlich sinnvolles Maß herunterzuschrauben. „Am Ende bezahlen die Kunden, die keine Möglichkeit haben, eine Photovoltaikanlage zu betreiben, den Preis dafür“, verdeutlicht Detlef Fischer.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:41:34 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltwassertag 22. März 2010: Wasserqualität in Bayern bestens – Trinkwasserversorger und Abwasserentsorger leisten großen Beitrag</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=104&#38;cHash=980a609941</link>
			<description>Anlässlich des Weltwassertages 2010, der dieses Jahr unter dem Motto &quot;Reines Wasser für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wasser ist in Bayern reichlich und in bester Qualität vorhanden. Doch dieser wertvolle Schatz braucht Schutz“, erläutert Dr. Claus Gebhardt, Vorsitzender des VBEW. „Durch eine nachhaltige und zuverlässige Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung wird in Bayern die gute bis sehr gute Gewässergüte des Grundwassers sowie der meisten Flüsse und Seen garantiert. Das ist sehr wichtig vor allem im Hinblick auf den Umweltschutz und die Gesundheit der Bevölkerung“ so Dr. Gebhardt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Naturbelassenes Trinkwasser den Menschen jederzeit zur Verfügung zu stellen ist Aufgabe der Wasserversorgungsunternehmen. Sie fördern das kostbare Nass im Einklang mit der Natur, unterstützen eine umweltverträgliche Landbewirtschaftung und setzen sich für einen sinnvollen Umgang mit dem Trinkwasser ein. Für die sichere und zuverlässige Entsorgung der Abwässer sind die Abwasserentsorgungsunternehmen zuständig. So wird im Freistaat die sehr hohe Versorgungssicherheit dadurch garantiert, dass zum einen durch einen vorausschauenden Wasserschutz und zum anderen durch den Betrieb der Anlagen und Netze auf hohem technischen Standard jederzeit reines und gesundes Trinkwasser den Bürgern zur Verfügung steht und wieder umweltgerecht entsorgt wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bayern verfügt über einen relativ großen Wasserreichtum. Dieser ist allerdings nicht gleich verteilt, da die Voraussetzungen für ausreichende Grundwasservorkommen von den Niederschlagsmengen und der Beschaffenheit des Untergrunds, d.h. ob einsickerndes Wasser in ausreichender Menge gespeichert werden kann, abhängen. Während im Süden Bayerns Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser und Quellen in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Kunden gewonnen werden kann, werden in vergleichsweise wasserärmeren Regionen wie z.B. Nordbayern viele Städte und Gemeinden in der Erfüllung ihres Versorgungsauftrags durch Fernwasserversorger unterstützt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Obwohl in Bayern Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser gewonnen wird, sind weniger als fünf Prozent der Landesfläche als Wasserschutzgebiete ausgewiesen. Dies ist im Vergleich zum Bundesdurchschnitt mit rund 12 Prozent wenig. „Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten und der Gewässerschutz haben für die bayerische Wasserwirtschaft daher einen sehr hohen Stellenwert“ betont Dr. Gebhardt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um diesen hohen Qualitätsstandard in der bayerischen Wasserwirtschaft halten zu können, werden von den Unternehmen rund 130 Millionen Euro pro Jahr in die Infrastruktur der öffentlichen Wasserversorgung, in die Abwasserbeseitigung sogar rund 400 Millionen Euro jährlich investiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Weltwassertag wurde 1993 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und soll international auf die Bedeutung und den Wert der Wasserressourcen hinweisen. Weitere Informationen auf der offiziellen Homepage unter <a href="http://www.worldwaterday2010.info" target="_blank" >www.worldwaterday2010.info</a></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur bayerischen Wasserwirtschaft erhalten Sie in <a href="fileadmin/Daten/datei_anhaenge/V_453_WfB_2010/Layout_BRO_WfB_2010_Homepage-final.pdf" target="_top" class="download" ><img src="fileadmin/templates/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" height="10" width="14" />Wasser für Bayern 2010</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Wasser</category>
			<category>News Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:40:18 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien decken 25 Prozent des bayerischen Stromverbrauchs</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&#38;cHash=f3d95c7001</link>
			<description>Im Jahr 2009 haben die erneuerbaren Energien nach einer Hochrechnung des Verbandes der Bayerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den weitaus größten Anteil leistet nach wie vor die Stromerzeugung aus Wasserkraft (ca. 15,7 Prozent), gefolgt von der Biomasse einschließlich Deponie- und Klärgas (ca. 6,5 Prozent) und der Photovoltaik (ca. 3 Prozent). Windenergie (ca. 0,7 Prozent) und die Geothermie spielen eine untergeordnete Rolle. Die stärksten Zuwächse waren in 2009 bei der Photovoltaik- und der Biomassenutzung festzustellen. Auch mehrere Wasserkraftwerke wurden neu in Betrieb genommen.</p>
<p class="bodytext">Während die Stromerzeugung aus Wasserkraft und Biomasse rund um die Uhr und auch im Winter zuverlässig einen Beitrag zur Energieversorgung leisten, wird der Photovoltaikstrom nur an den sonnigeren Tagen in das Netz eingespeist. Erst wenn es kostengünstige Speichertechnologien gibt, ist dieses Manko der Photovoltaik zu beheben. Die bayerische Wasserkraft leistet zum Ausgleich der schwankenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind mit ihren Pumpspeicherkraftwerken bereits heute wertvolle Beiträge.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Photovoltaik deckt in Bayern bei Sonnenschein und um die Mittagszeit gewiss einen wichtigen Teil unseres Stromverbrauches. Wir benötigen zur Gewährleistung unseres Versorgungsauftrages aber auch Energieträger, die stetig und einplanbar bei Regen und Windstille zur Verfügung stehen“, so Dr. Claus Gebhardt, Vorsitzender des VBEW.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der erneuerbare Strom wird durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gefördert. Der Mehrpreis für die Integration der&nbsp;erneuerbaren Energien wird auf die Stromkunden umgelegt. Zehn Jahre nach in Kraft treten des EEG beträgt der Aufschlag auf die Stromrechnung rund zehn Prozent.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:02:13 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24. Februar 2010 - Verabschiedung des Bayerischen Wassergesetzes - VBEW fordert: Gesetz muss länger als zwei Jahre gelten</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=adad5a00a0</link>
			<description>Die Befristung des Bayerischen Wassergesetzes auf zwei Jahre stellt ein Novum in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Hinblick auf die Verabschiedung des Bayerischen Wassergesetzes am 24. Februar 2010 warnt der VBEW, die hohe Trinkwasserqualität in Bayern nicht aufs Spiel zu setzen. Voraussetzung dafür sind in Bayern in erster Linie unbelastete Ressourcen, die aufgrund eines vorausschauenden Wasserschutzes gewährleistet werden. „Ein auf langfristige Ergebnisse ausgerichteter Grundwasserschutz erfordert Planungssicherheit,“ so Gerhard Moser. </p>
<p class="bodytext">Obwohl im Freistaat mit einem Anteil von 93 Prozent nahezu das gesamte Trinkwasser aus Grundwasser gewonnen wird, sind keine fünf Prozent der Landesfläche als Wasserschutzgebiete ausgewiesen. Das ist wenig im Vergleich zum Bundesdurchschnitt mit rund zwölf Prozent. </p>
<p class="bodytext">„In Bayern stecken rund 400 Verfahren zur Überprüfung bzw. Neuausweisung von Wasserschutzgebieten seit vielen Jahren in den Verwaltungsverfahren fest. Um auch zukünftig einen ausreichenden Trinkwasserschutz gewährleisten zu können, sollte das neue Gesetz eine Beschleunigung ermöglichen. Genau das Gegenteil wird mit einer zweijährigen Befristung erreicht,“ so Moser. </p>
<p class="bodytext">Die Forderung der FDP, das Bayerische Wassergesetz auf zwei Jahre zu befristen, widerspricht dem Nachhaltigkeitsgrundsatz der Bayerischen Wasserwirtschaft. Eine sichere und zuverlässige Wasserver- und Abwasserentsorgung ist Daseinsvorsorge für die Menschen. </p>
<p class="bodytext">Im Nachgang zur Expertenanhörung im Bayerischen Landtag vom 11. Februar 2010 unterstützt der VBEW die Bedenken des Bayerischen Gemeindetags. Eine Befristung von zwei Jahren gebe sachlich keinen Sinn und schaffe einen gewaltigen Bürokratieaufwand.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:02:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der EEG-Navigator im Internet ermittelt schnell Einspeisevergütungen für Öko-Strom</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=4c9efe7a66</link>
			<description>Mit Hilfe des EEG-Navigators im Internet (www.eeg-navigator.de) lassen sich die unterschiedlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die VBEW Dienstleistungsgesellschaft mbH bietet&nbsp;eine Software zur Bestimmung der Vergütung für nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Strom an. Die Anwendung richtet sich an Netz- und Anlagenbetreiber sowie alle anderen Organisationen, die sich mit der EEG-Umsetzung auseinandersetzen. Für Anlagenplaner, Banken, Behörden, Wirtschaftsprüfer und Verbände ist der EEG-Navigator eine wesentliche Arbeitserleichterung.</p>
<p class="bodytext">Der EEG-Navigator besteht aus einem Vergütungsrechner, der die Einspeisevergütungen nach den Erneuerbaren Energien Gesetzen (EEG 2009, EEG 2004 und EEG 2000) berechnet. Das Rechenergebnis kann ausgedruckt und als pdf- Dokument gespeichert werden. Der Navigator ist direkt mit einem Handbuch verlinkt, das den Anwender sicher durch die EEG-Strukturen führt. Es beinhaltet sowohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen des EEG&nbsp;- die Gesetzestexte sind integriert&nbsp;- als auch weitere Erläuterungen zum EEG. Der Anwender wird Schritt für Schritt durch das Programm geführt. Er erhält Zusatzinformationen und Querverweise. Ebenso stellt der EEG-Navigator wichtige Unterlagen, wie Formulare, Anträge und Erklärungen bereit. </p>
<p class="bodytext">Der EEG-Navigator wird fortlaufend entsprechend dem aktuellen Kenntnisstand aktualisiert. Dem Anwender steht im Internet somit automatisch immer die neueste Version zur Verfügung. Ein Newsletter informiert über aktuelle Neuerungen rund um das EEG sowie über Programmerweiterungen, Links und gibt Hinweise zu EEG-Verordnungen, aktuellen Gerichtsurteilen und Veranstaltungen.</p>
<p class="bodytext">Ein kostenloser Testzugang zum EEG-Navigator kann unter der Internetadresse <a href="http://www.eeg-navigator.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eeg-navigator.de</a> beantragt werden.</p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen steht Ihnen Detlef Fischer unter Telefon </p>
<p class="bodytext">089 / 38 01 82-60 zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>News VBEW GMBH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höhere Kosten für erneuerbare Energien wirken sich auf Strompreise aus</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=a7ea2a8f0a</link>
			<description>Gestiegene EEG-Umlage und weitere Kostensteigerungen im Zusammenhang mit dem Erneuerbaren Energien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Jahreswechsel steigt die EEG-Umlage für die Vergütung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien für jede an den Endverbraucher gelieferte Kilowattstunde von rund 1,2 auf über 2 Cent (netto) an. „Dies bedeutet für die Stromversorgungsunternehmen einen Anstieg um 75 Prozent gegenüber 2009. Insgesamt werden im kommenden Jahr in Deutschland mindestens 12,7 Mrd. Euro an Vergütungen an die Anlagenbetreiber ausgezahlt,“ sagte Jörn-Helge Möller, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - VBEW. </p>
<p class="bodytext">Von den Fördersummen der EEG-Umlage entfällt ein gutes Drittel auf die Stromerzeugung aus Windenergie, ein weiteres Drittel auf die Erzeugung aus Biomasse und knapp das letzte Drittel auf die Photovoltaik, die aber nur mit rund 9 Prozent zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien beiträgt. Diese Gelder kommen beim Betreiber einer EEG-Anlage wie z.B. einer installierten Photovoltaikanlage direkt an. </p>
<p class="bodytext">„In die Strompreise müssen im kommenden Jahr auf jeden Fall die EEG-Mehrkosten eingerechnet werden. Die EEG-Umlage ist bundesweit einheitlich festgelegt und muss von den Stromvertrieben für jeden Kunden abgeführt werden“, so Möller.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgrund des starken Zubaus von EEG-geförderten Erzeugungsanlagen sind Investitionen in den Ausbau der Stromnetze nötig, was sich kostenerhöhend auf die Netzentgelte auswirkt. In Bayern werden diese Investitionen besonders für die Einspeisung von Photovoltaikstrom ins Netz getätigt. Der Kostenbestandteil der Netzentgelte, der rund ein Viertel der Stromrechnung ausmacht, ist in der Regel Bestandteil der Stromrechnung des Stromlieferanten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Energie</category>
			<category>News Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PV-Anlagen-Boom in Bayern</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=2175418ec8</link>
			<description>Netzbetreiber haben 60.000 Photovoltaikanlagen in 2009 angeschlossen.
Ende 2009 werden in Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Betrieb von Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) subventioniert. Der Anlagenbetreiber, der seine Anlage 2009 in Betrieb nimmt, erhält für jede Kilowattstunde Strom, die er in das Netz des jeweiligen Netzbetreibers einspeist, 20&nbsp;Jahre lang bis zu 43&nbsp;Cent. Bei Anlageninbetriebnahme in 2010 reduziert sich der Vergütungssatz um bis zu 10&nbsp;Prozent.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Photovoltaikanlagen sind durch die gesunkenen Preise zum attraktiven Geldanlageobjekt für viele Bürger geworden. Die Förderung zahlen alle Stromkunden über einen Aufschlag auf die Stromrechnung in Höhe von derzeit etwa 8&nbsp;Prozent“, erläutert Detlef Fischer.</p>
<p class="bodytext">Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, den Strom aufzunehmen und weiterzuverteilen. Bevor eine Anlage an das Netz angeschlossen werden kann, ist unter anderem eine Netzverträglichkeitsprüfung notwendig. Immer häufiger ist daraufhin das Stromnetz auszubauen. Insbesondere in ländlichen und besonders sonnigen Gebieten Bayerns ist die Flut der Anträge auf Einspeisung derzeit nicht mehr zeitnah zu bewältigen. Dafür bitten die bayerischen Netzbetreiber im Sinne einer sicheren Elektrizitätsversorgung für alle Bürger um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Energie</category>
			<category>News Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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