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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Jun 2013 15:25:28 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hochwassersituation in Bayern: Energie- und Wasserversorgung in Bayern gesichert – Qualität des Trinkwassers einwandfrei</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173&#38;cHash=4c0f9a5a8343de6225738b7e7bfabe9f</link>
			<description>„Die Energie- und Wasserversorgung ist in Bayern nahezu unabhängig von Wettereinflüssen gesichert“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Überschwemmungsgebieten werden schon bei der Planung und beim Bau zu erwartende Wasserpegelstände berücksichtigt. Beispielsweise werden Stromverteilerkästen vorsorglich hoch gesetzt. „Brunnen, die aufgrund der anhaltenden Regenfälle von Überschwemmungen betroffen sind, werden bereits im Vorfeld außer Betrieb genommen. In diesen Fällen wird auf andere Brunnen und Wasserwerke, die nicht in Überschwemmungsgebieten liegen, auf das in Hochbehältern gespeicherte Trinkwasser oder auch auf Fernwasserversorgungen zurückgegriffen. Ebenso werden verstärkt Wasserqualitätskontrollen durchgeführt“, erläuterte Breidenbach. 
<b>Trinkwasser unter ständiger Qualitätskontrolle</b>
Die Qualität des Wassers aus der Leitung ist in Bayern – auch im Katastrophenfall – entsprechend den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung einwandfrei zu halten. Trinkwasser ist in Deutschland eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Die Wasserversorgungsunternehmen sind für die Sicherung der Trinkwasserqualität verantwortlich. Die Wasserqualität wird laufend überprüft. Dazu werden Wasserproben an den Brunnen, im Wasserwerk und direkt bei repräsentativen Kundenanlagen entnommen und in akkreditierten Laboren untersucht. Überwacht wird die Qualitätskontrolle durch die staatlichen Gesundheitsämter. 
Beim Ausfall der öffentlichen Wasserversorgung wird z.B. im Katastrophenfall auf eine leitungsungebundene Notversorgung zurückgegriffen. Für diese ist in erster Linie die betroffene Kommune verantwortlich. Sie kann die Notwasserversorgung auch an den örtlichen Wasserversorger delegieren. 
<b>Hochwasser im Sommer trägt nicht zur Grundwasserneubildung bei</b>
In Bayern wird mit einem Anteil von ca. 90 Prozent das Trinkwasser aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Die Grundwasserneubildung erfolgt maßgeblich von November bis April, wenn der Regen noch ungehindert von der Vegetation im Erdreich versickert. Bei Starkregenereignissen fließt das Wasser direkt in den nächsten Bach oder Fluss, statt langsam im Boden bis zu den Grundwasserführenden Schichten zu versickern.
„Kommt es zu Hochwasser, das viele Schwemmstoffe wie Holz, Laub, Sand usw. mitführt, dann besteht die Gefahr, dass das verschmutzte Wasser die Brunnen überspült“, erläuterte Breidenbach. Ebenso kann es dazu kommen, dass die Grundwasserstände durch das Hochwasser beeinflusst werden und sich Grundwasser beispielsweise mit Flusswasser mischt. Um die Grundwasserstände und die Wasserqualität zu überwachen betreiben die Wasserversorger in ihren Gewinnungsgebieten jeweils ein umfangreiches Netz an Grundwassermessstellen. „Zur Sicherung der Trinkwasserqualität werden zur Zeit zusätzliche Wasserproben entnommen. Im Zweifelsfall wird ein ganzes Wasserwerk stillgelegt. Die Brunnen können erst nach einer gründlichen Säuberung wieder in Betrieb genommen werden“, so Breidenbach. 
<b>Bayerns Wasservorkommen sind ungleich verteilt – Wasserversorger haben langjährige Erfahrungen</b>
Mit Wasserüberschuss- und Wassermangelgebieten liegen in Bayern sehr gute Erfahrungswerte vor. Grundwasservorkommen finden sich dort, wo zwei Bedingungen erfüllt sind: Genügend Niederschläge und ein Untergrund, der das einsickernde Wasser aufnehmen und speichern kann. Diese beiden Voraussetzungen sind nicht überall gleich gegeben – auch innerhalb von Bayern nicht. Während im Alpenvorland mit bis zu 2.000 mm im Jahr mehr als das Doppelte des Landesmittels fällt, ist in Franken und der Oberpfalz die Grundwasserneubildung mit nur rund 650 mm Niederschlagsmenge pro Jahr geringer. In Nordbayern kommt erschwerend hinzu, dass der Untergrund nur in wenigen Gebieten geeignet ist, Grundwasser zu speichern. Folglich kann in diesen Gebieten Grundwasser nicht in ausreichender Menge gewonnen werden. Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen und geringen Speicherkapazitäten des Untergrundes werden viele Städte und Gemeinden ganz oder teilweise in Nordbayern zuverlässig von Fernwasserversorgungsunternehmen versorgt. Im Süden Bayerns wird Trinkwasser überwiegend in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Kunden aus Grundwasser und Quellen gewonnen.
<b>Energie- und Wasserversorger sind für alle Fälle gut vorbereitet</b>
In Bayern arbeiten rund um die Uhr insgesamt etwa 420 Energieversorgungsunternehmen für eine zuverlässige Versorgung ihrer Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Kälte. Die meisten Versorger sind in mehreren Sparten als sogenannte Querverbundunternehmen tätig. Für die sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung sind im Freistaat rund 2.300 Wasserversorger – im Bereich Abwasserentsorgung sind es rund 2.000 Unternehmen – verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit, in ausreichender Menge und in hoher Qualität das Trinkwasser immer zur Verfügung steht und das Abwasser sicher entsorgt wird. Die Trinkwasserspeicher sind stets gut gefüllt. ]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:25:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energiewende führt zunehmend zu Flächenkonkurrenz: Flächenbedarf für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien wird in Bayern 2021 groß sein</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=169&#38;cHash=321c51305b9fa7253d040344df733aab</link>
			<description>Der Ausstieg aus der Kernenergie und die dabei beschlossenen energiepolitischen Ziele machen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das von der Staatsregierung im Bayerischen Energiekonzept als wichtigstes vorgegebene Ziel bezieht sich auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. Es sieht vor, dass in Bayern bis zum Jahr 2021 50&nbsp;Prozent des benötigten Stroms aus regenerativen Energien bereitgestellt wird. Für den Ersatz der anderen Endenergieträger wie Mineralöle und Erdgas durch erneuerbare Energien sind bis 2021 weit moderatere Ziele formuliert. So soll erst im Jahr 2050 nur noch ein Fünftel der verbrauchten Energie aus fossilen Brennstoffen stammen.
<b>Erneuerbare Energien benötigen viel Fläche</b>
Im Gegensatz zur bisherigen Energiegewinnung, als Strom überwiegend in Kraftwerken mit einem vergleichsweise geringen Flächenanteil erzeugt wurde, ist hingegen der Flächenbedarf, den Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und Geothermie benötigen, um ein Vielfaches größer. Nach aktuellen Berechnungen des VBEW wird von der bayerischen Fläche, die insgesamt 70.550&nbsp;km<sup>2</sup> umfasst, fast ein Drittel in irgendeiner Form in Anspruch genommen werden müssen. Damit könnten dann rund 20&nbsp;Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen bereitgestellt werden und die bis 2021 gesteckten Ziele ließen sich erreichen. Den mit Abstand größten Flächenanteil wird hierbei die Energieerzeugung aus Biomasse benötigen, die sowohl die energetische Nutzung von Wald- als auch von landwirtschaftlichen Nutzflächen einschließt. 
<b>Ausbau der Erneuerbaren erfordert Umsicht:<br /></b><b>Grundwasserschutz hat in Bayern oberste Priorität</b>
Ein vermehrter Energiepflanzenanbau und Monokulturen können jedoch auch Auswirkungen auf die bayerischen Trinkwasservorkommen haben, da in Bayern rund 90 Prozent des Trinkwassers aus Grundwasser gewonnen wird. Durch diese Intensivierung zeigen sich bereits vereinzelt erhöhte Auswaschungen von Nitrat und Pflanzenschutzmittelrückständen im Grundwasser. 
„Der notwendige verstärkte Anbau von Energiepflanzen und Monokulturen wird den Umwelt- und Gewässerschutz vor besondere Anforderungen stellen,“ sagte Gerhard Moser, Mitglied im VBEW-Vorstand. „Die Qualität unserer Trinkwasservorkommen muss weiterhin gesichert bleiben. Wasserschutzgebieten kommt deshalb in Bayern eine besondere Bedeutung zu.“
<b>Gesellschaftliche Akzeptanz:</b>
<b>Unsere Landschaft wird sich optisch verändern. </b>
Die Energiewende wird nach der aktuellen Studienlage neben dem notwendigen Netzausbau vor allem durch die flächenintensive regenerative Energieerzeugung weitreichende Auswirkungen auf die Umwelt und die bayerische Landschaft haben. „Unsere Landschaft wird sich auch optisch verändern. Das muss aber nicht zum Schlechteren sein. Gerade bei der Wasserkraft gibt es viele gute Beispiele für die perfekte Integration der Anlagen in die Umgebung“, sagte Detlef Fischer, Geschäftsführer des VBEW.
<b>Öffentliche Diskussion ist notwendig</b>
In welchem Umfang Flächen und in welchem Ausmaß technische Anlagen zukünftig für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stehen, bedarf einer intensiven öffentlichen Diskussion. Diese wird in nächster Zeit dringend benötigt, um das Gelingen und die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende nicht zu gefährden. „Es werden noch viele über ihren eigenen Schatten springen müssen, damit die Vision von der Energieversorgung eines hochentwickelten Industrielandes auf Grundlage erneuerbarer Energien wahr wird. Die bayerischen Energie- und Wasserversorger stehen mit Ihrem Know-how bereit, auf die Schwierigkeiten aufmerksam zu machen und die Herausforderungen zu meistern,“ sagte Breidenbach.]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:55:57 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtiger Schritt für erfolgreiche Energiewende: BBV und VBEW unterzeichnen Richtlinien für Nieder- und Mittelspannungsleitungen</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168&#38;cHash=947474bdcb930c4e02843c400b191db3</link>
			<description>München (bbv) – Der Bayerische Bauernverband und der Verband der Bayerischen Energie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Energiewende muss das Stromnetz ausgebaut und angepasst werden. Auch bei Verteilernetzen in der Nieder- und Mittelspannung sind zahlreiche Maßnahmen notwendig. „Die Grundstückseigentümer und Bewirtschafter sind offen für notwendige Baumaßnahmen. Voraussetzung ist jedoch, dass dabei die Belange der Grundstückseigentümer und Bewirtschafter umfassend berücksichtigt werden“, erläuterte BBV-Präsident Walter Heidl bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. 
Die neuen Richtlinien regeln die Entschädigung der betroffenen Grundstückseigentümer und Bewirtschafter, wenn eine Leitung über die Duldungspflichten der Eigentümer hinaus mit einer Eintragung im Grundbuch gesichert werden soll. Auch wurden Vereinbarungen über den finanziellen Ausgleich für Behinderungen und für Flur- und Aufwuchsschäden, die durch Leitungsmasten und damit verbundene Arbeiten entstehen, getroffen. Außerdem wurden Regeln für eine flächenschonende Planung festgelegt. „Unter den Rahmenbedingungen der Energiewende haben wir eine, für beide Seiten akzeptable Entschädigungsregelung gefunden“, sagte der VBEW-Vorsitzende Norbert Breidenbach nach der Unterzeichnung. „Der Bayerische Bauernverband und der VBEW haben damit Handlungsfähigkeit bewiesen.“
Die bisherigen Richtlinien wurden vom Bayerischen Bauernverband gekündigt, um eine Anpassung an die aktuellen Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft aber auch der Energiewirtschaft zu erreichen.]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:52:24 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW spendet 3.000 Euro an Regensburger Tafel e.V.: Photovoltaik-Sozialfonds fand keine breite Unterstützung</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166&#38;cHash=fdb5d9ed3e38bdbc1dd59cbe1f76d8e3</link>
			<description>Ende des Jahres 2012 hatte der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Bayern sind rund 430.000 Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von fast 10.000 Megawatt (MW) am Netz. Damit werden über das Jahr gesehen rund 10 Prozent des bayerischen Stromverbrauches gedeckt. Nennenswert Strom wird allerdings nur produziert, wenn die Sonne scheint. Die Renditen für die Betreiber der Photovoltaikanlagen werden über die EEG-Umlage finanziert und über den Strompreis erhoben. Hart trifft das diejenigen, die nur über sehr wenig Einkommen verfügen. Für sie wird Strom durch die stetig steigende EEG-Umlage immer teurer. Nach einer VBEW-Berechnung betragen die Kosten für die Förderung der Photovoltaikanlagen für eine vierköpfige Familie in Bayern knapp 500 Euro im Jahr.&nbsp;
Nachdem auch das Bundesumweltministerium nun mit seinem Vorschlag zur „Strompreisbremse“ einen „Soli-Beitrag“ einforderte, hat sich unsere Idee, auf freiwilliger Basis einen Sozialfonds zu schaffen, leider weitgehend erübrigt. Die bisher eingegangenen Spenden kamen von VBEW-Mitgliedsunternehmen, die Sympathie für diese Idee entwickelt haben. So haben unter anderem die Stadt Pfarrkirchen, die REWAG und der VBEW-Geschäftsführer Detlef Fischer in seiner Eigenschaft als Photovoltaikanlagenbetreiber von seinem privaten Konto einen Teil der Spendensumme zur Verfügung gestellt.
Der VBEW freut sich, dass 3.000 Euro an die Regensburger Tafel e.V. übergeben werden konnten. Die Regensburger Tafel e.V. sammelt Lebensmittel und Sachspenden und gibt diese an bedürftige Personen und Einrichtungen ab.]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27.04.2013 – Tag der erneuerbaren Energien: Wasserkraft – verlässliche erneuerbare Energie für Bayern</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=165&#38;cHash=dbf6a5c0bd19f07944b173a0ccfa2aa2</link>
			<description>„Die Wasserkraft ist Bayerns wichtigster und verlässlichster erneuerbarer Stromerzeuger,“ sagte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wasserkraftwerke stellen an Bayerns Flüssen importunabhängig, zuverlässig, flexibel und speicherbar Strom in einer Größenordnung zur Verfügung, die für die Versorgung von 3,5 Millionen Durchschnittshaushalten ausreicht. Rund 15 Prozent des verbrauchten Stroms werden in Bayern von etwa 200 großen und etwa 4.000 kleineren Wasserkraftanlagen erzeugt. 
Unter den erneuerbaren Energien in Bayern trägt die Wasserkraft nach Berechnungen des VBEW mit ca. 43 Prozent den Hauptanteil an der Stromgewinnung, gefolgt von der Photovoltaik (ca. 30 Prozent) und der Biomasse (ca. 24 Prozent), s. Grafik &quot;Torte&quot;. Die bayerischen Wasserkraftwerke vermeiden damit über zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr. „Wasserkraft hat den höchsten Wirkungsgrad aller Stromerzeugungsanlagen und liefert daher sehr wirtschaftlich grünen Strom. Wir verstehen nicht, warum sich die Behörden so schwer tun, neue Wasserkraftanlagen zu genehmigen,“ sagte der VBEW-Vorsitzende.
Gemäß dem Bayerischen Energiekonzept ist es das Ziel der Bayerischen Staatsregierung, in den nächsten zehn Jahren (2011 bis 2021) die Stromerzeugung aus Wasserkraft um gut 15&nbsp;Prozent zu steigern. Somit soll die Wasserkraft bis zum Jahr 2021 mit 14,5 TWh rund 17&nbsp;Prozent des Stromverbrauchs in Bayern decken (s. Grafik &quot;Balken&quot;).
* vgl. VBEW-Presseinformation, 10.04.2013, „Bayern: Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien über Plan – dennoch ist europäische Lösung wichtig“ 
]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:37:39 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende kommt bei Stromerzeugung voran / Bayern: Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien über Plan – dennoch ist europäische Lösung wichtig</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=163&#38;cHash=402de7572613c2b7955eec7d62187501</link>
			<description>Die Bayerische Staatsregierung hat das Ziel vorgegeben, bis zum Jahr 2021 50 Prozent des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gesamte Strommenge aus erneuerbaren Energien soll gemäß dem Energiekonzept der Bayerischen Staatsregierung „Energie innovativ“, das im Mai 2011 verabschiedet wurde, bis zum Jahr 2021 rund 44&nbsp;Terrawattstunden (TWh) betragen. Bezogen auf den Stromverbrauch könnten damit dann rund 50&nbsp;Prozent des heutigen Verbrauchsniveaus gedeckt werden. Nach VBEW-Berechnungen wurden im Jahr 2012 rund 29&nbsp;TWh Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. „Damit werden heute schon rund 34&nbsp;Prozent des bayerischen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt,“ erläuterte Breidenbach.
<b>Zuverlässige Stromversorgung aus Wasserkraft und Biomasse</b>
Aus der Wasserkraft wurde in Bayern 2012 mit ca. 12,5&nbsp;TWh weiterhin die größte Menge des regenerativen Stroms erzeugt (vgl. Grafik). Mit deutlichem Abstand folgen die Photovoltaik (8,8 TWh) und die Biomasse (7&nbsp;TWh). Die Windkraft (ca. 0,9 TWh) und die Geothermie spielen bei der Stromerzeugung in Bayern bisher noch eine untergeordnete Rolle.&nbsp;
„Die jeweiligen erneuerbaren Energieträger haben jedoch alle ihre Stärken und Schwächen,“ sagte Breidenbach. Während der Strom aus der Wasserkraft und der Biomasse bedarfsgerecht erzeugt wird, dafür aber das noch erschließbare Potential begrenzt ist, kann der Strom aus der Windkraft nur witterungsabhängig und aus der Photovoltaik zusätzlich noch tages- und jahreszeitabhängig produziert werden. Das technische Ausbaupotential bei Wind und Photovoltaik ist hingegen noch längst nicht ausgeschöpft.&nbsp;
<b>Weitere Herausforderungen sind noch zu meistern.</b>
Bei Fortsetzung der bisherigen Steigerungsraten – insbesondere bei der Photovoltaik – sind dringend Lösungen zur bedarfsgerechten Aufbereitung notwendig, damit nicht immer mehr Strom am Bedarf der Kunden vorbei produziert wird.&nbsp;
„Der vergangene Winter machte auch das eigentlich noch viel größere Problem sehr deutlich: An mehreren Tagen hintereinander trugen Photovoltaik und Windkraft deutschlandweit fast gar nicht zur Deckung des Stromverbrauchs bei. Somit haben immer noch Kernkraftwerke sowie die Gaskraftwerke die Stromversorgung in Bayern im diesmal besonders langen Winter 2012/2013 sichergestellt,“ sagte Detlef Fischer, Geschäftsführer des VBEW.&nbsp;&nbsp;
<b>Der europäischen Lösung muss ein hoher Stellenwert in der Energiewende beigemessen werden.</b>
Zur Verteilung der erzeugten Strommengen an die Kunden steht in Bayern ein Netz mit einer Leitungslänge von über 310.000 Kilometern zur Verfügung. Dieses ist in das europaweite Verbundnetz eingebunden, das hilft, die regional immer stärker schwankenden Mengen zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen. „Immer mehr Strom, den speziell zur Mittagszeit die bayerischen Photovoltaik-Anlagen erzeugen, wird gar nicht mehr in Bayern verbraucht, sondern fließt in andere Bundesländer und in die europäischen Nachbarländer. Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird von den Stromkunden teuer geförderter Strom damit dem Ausland günstig zur Verfügung gestellt. Dieser Umstand macht deutlich, welcher hohe Stellenwert einer europäischen Lösung der Energiewende beigemessen werden muss“, sagte Detlef Fischer.]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:31:11 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13.-14. März 2013: VBEW-Fachtagung Wasser in Bamberg - Bayerische Wasserversorger fordern: Trinkwasser muss in Bayern weiterhin hohe Qualität haben</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162&#38;cHash=747947ff4aa290aa6a14e306e1fd8117</link>
			<description>„Die Sicherung der Trinkwasser- und Gewässerqualität in Bayern hat für uns oberste Priorität. Dies...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Wasserversorger wird es nicht einfacher. Der mit der eingeleiteten Energiewende einhergehende Umbau der Energieerzeugung hin zu erneuerbaren Energien ist insbesondere hinsichtlich des Grundwasserschutzes bedeutsam. „In Bayern wird mit einem Anteil von ca. 90 Prozent weitgehend das gesamte Trinkwasser aus Grundwasser gewonnen. Grundwasser hat ein langes Gedächtnis. Das heißt, dass wir „heute“ die möglichen wasserwirtschaftlichen Auswirkungen für „morgen“, die sich etwa beim Bau von regenerativen Energieerzeugungsanlagen und beim vermehrten Anbau von Energiepflanzen für den Schutz des Trinkwassers ergeben können, unbedingt berücksichtigen müssen,“ sagte Moser. 
<b>Grundwasserschutz bei der Energiewende ausreichend beachten</b>
Sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Wasserschutzgebieten können in unterschiedlicher Intensität Gefährdungen durch Photovoltaik-, Biogas-, Windkraft- und Geothermieanlagen für das Grundwasser ausgehen. Auch ein verstärkter Energiepflanzenanbau und Monokulturen können durch die Düngungsintensivierung die Auswaschungsgefahr von Nitrat und Pflanzenschutzmittelrückständen in das Grundwasser erhöhen. „Den Anbau alternativer und grundwasserschonender Energiepflanzen testen wir bereits in Feldversuchen in enger Kooperation mit der Agrarwirtschaft,“ erläuterte Moser. Die bayerische Wasserwirtschaft werde ihr hohes Engagement für den vorsorgenden Gewässerschutz fortsetzen. „Auch wir wollen die Energiewende, Ziel ist es aber, den Kunden auch in Zukunft Trinkwasser überwiegend aus naturbelassenem Grundwasser in Bayern zur Verfügung zu stellen“, so Moser. 
<b>Die Struktur der ortsnahen Wasserversorgung hat sich in Bayern bewährt</b>
„Eine sichere und zuverlässige Wasserver- und Abwasserentsorgung ist ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge für die Menschen und deshalb eine kommunale Pflichtaufgabe. Der Ordnungsrahmen einer ortsnahen und öffentlich-rechtlichen Unternehmensstruktur hat sich dafür seit Jahrzehnten bestens bewährt,“ sagte Moser. Die Unternehmen der Städte und Gemeinden sowie die Zweckverbände, zu denen sich mehrere Gemeinden oder auch Landkreise zusammengeschlossen haben, gewährleisten in Bayern eine hohe Ver- und Entsorgungssicherheit. Die meisten Wasserver- und Abwasserentsorger sind in Bayern in öffentlicher Rechtsform organisiert. Bei kleineren Betrieben überwiegen die Rechtsformen Regie- bzw. Eigenbetrieb, mittlere Unternehmen sind meist als Zweckverband, Kommunalunternehmen oder Eigenbetrieb und größere Unternehmen auch in privatrechtlicher Rechtsform als GmbH oder Aktiengesellschaft ggf. auch mit Beteiligung eines dritten Unternehmens organisiert. 
<b>Aktuelle Diskussion zur Dienstleistungskonzessionsvergaberichtlinie</b>
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion auf EU-Ebene zur Konzessionsvergaberichtlinie, die die Vergabe von Konzessionen EU-weit regeln soll, könnten Unternehmen der Wasserver- und der Abwasserentsorgung in Deutschland und in Bayern betroffen sein, sofern sie nicht zu 100 Prozent kommunal organisiert sind. „Die Unternehmen müssen nun prüfen, wenn die Richtlinie tatsächlich so in Kraft tritt, wie vom EU-Binnenmarktausschuss verabschiedet, wie sie darauf reagieren,“ so Moser. „Jedes Unternehmen muss allerdings die Entscheidungs- und Gestaltungshoheit haben, in welcher Rechtsform es organisiert sein will.“ 
Die Wasserversorgung ist in Bayern regional gut aufgestellt und hat langfristige Entwicklungen wie etwa die Auswirkungen des Klimawandels oder die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur fest im Blick. „Zweifelsohne haben wir in Bayern insbesondere in den Regionen, die vom Bevölkerungsrückgang stark betroffen sind, auch in der Wasserwirtschaft erheblichen strukturellen Anpassungsbedarf. Die dafür notwendigen Maßnahmen abzuleiten schaffen wir aber alleine. Dazu brauchen wir die EU-Richtlinie nicht“, ergänzte der VBEW-Geschäftsführer Detlef Fischer.
<b><link 305 _blank internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />VBEW-Fachtagung Wasser</link> – wichtiges Branchentreffen</b>
„Die Fachtagung Wasser ist für uns jedes Jahr ein wichtiges Branchentreffen. Auf der Agenda stehen zentrale bayerische Wasserthemen, aber auch übergeordnete Aspekte, die unsere Branche betreffen und über die unsere Unternehmen informiert sein müssen,“ so Gerhard Moser. An der Tagung nehmen rund 150 Fachleute der Wasserwirtschaft, Wissenschaftler, Vertreter aus Ministerien und Behörden sowie von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen teil. Als Tagungsort hat der VBEW Bamberg gewählt, da hier die Trinkwasserversorgung in ihrer Qualität, Struktur und Organisation exemplarisch für Bayern stehen kann.
<b>Trinkwasser in Bamberg</b>
Mit einer Wasserabgabe von jährlich rund sechs Millionen Kubikmetern zählen die Stadtwerke Bamberg zu den bedeutendsten Wasserversorgern im fränkischen Raum. Rund zwei Drittel der Menge werden in Gebieten entlang der Regnitz gewonnen und über ein 280 Kilometer langes Rohrnetz an die Kunden im 80.000 Einwohner umfassenden Versorgungsgebiet geliefert. „Die Stadt Bamberg macht mit der kommunalen Wasserversorgung sehr positive Erfahrungen. Vor diesem Hintergrund sind wir sehr sensibilisiert, wenn die Europäische Union die Vergabe von Trinkwasser-Konzessionen neu regeln will“, so Bambergs Oberbürgermeister und Vorstandsmitglied des bayerischen Städtetags, Andreas Starke anlässlich der Tagung in der Welterbestadt. Erst im Januar hatte sich der Bamberger Stadtrat mit einer Resolution einstimmig für eine Anpassung der EU-Konzessionsrichtlinie ausgesprochen. „Als wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge muss die Trinkwasserversorgung aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie ausgenommen werden“, unterstrich Starke vor den bayerischen Wasserexperten.&nbsp;
Die Stadtwerke Bamberg realisieren derzeit ein Jahrhundertprojekt, um die sichere Wasserversorgung auch für die kommenden Jahrzehnte garantieren zu können. Neben der erfolgreichen Ausweisung eines Wasserschutzgebiets zählen der derzeitige Neubau des Bamberger Wasserwerks sowie die Planung eines zentralen Hochbehälters am Fuße der Bamberger Altenburg zu dem Projekt. „Diese Investitionen sind Basis dafür, dass wir auch zukünftig qualitativ hochwertiges Wasser an die Kunden abgeben können,“ sagte Klaus Rubach, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH. 
<b><link 397 _blank internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />Pressegespräch</link><br /></b><b>13. März 2013, 11:00 – 12:00 Uhr<br /></b><b>Ort:</b> Konzert- und Kongresshalle Bamberg, Mußstraße 1, 96047 Bamberg, <br />Raum: Regnitzlounge
<b>Teilnehmer:<br /></b><b>Gerhard Moser</b>, Vorstandsmitglied des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - VBEW<br /><b>Detlef Fischer</b>, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - VBEW<br /><b>Andreas Starke</b>, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg<br /><b>Klaus Rubach</b>, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:02:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effizienz- und Wirtschaftlichkeitsprüfung der Wasserwirtschaft: Bayerische Wasserversorger nehmen an freiwilligem Benchmarking teil</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=161&#38;cHash=6c6bf6fa93faf7603f8987b48f6d20fe</link>
			<description>Benchmarking heißt: sich vergleichen und sich verbessern, indem man vom Besten aus einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Wasserhahn zu öffnen, zu trinken und dabei sicher zu sein, dass Qualität und Menge jederzeit stimmen und dass das anfallende Abwasser sicher abgeleitet und zuverlässig gereinigt wird, ist heute in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Dies gewährleisten die Unternehmen der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung. Dabei sind sie zu wirtschaftlich effizientem Handeln verpflichtet. Durch die Teilnahme am Benchmarking erbringen sie einen Leistungsnachweis für die gesamte Branche, nutzen den Erkenntnisgewinn für den eigenen Fortschritt und zeigen, dass sie den Vergleich mit anderen nicht scheuen. „Der Kennzahlenvergleich durch Benchmarking sorgt für die erforderliche Transparenz in Gebührendiskussionen, für Managemententscheidungen, als Leistungsnachweis und für die eigene Leistungsoptimierung“, erläuterte Moser. 
B<b>enchmarking kommt aus Bayern</b>
Als erstes Benchmarkingprojekt wurde 2000 die „Effizienz- und Qualitätsuntersuchung der kommunalen Wasserversorgung in Bayern“ (EffWB) durchgeführt. Inzwischen wird in Bayern alle drei Jahre rund 30 Prozent der jährlichen Wasserabgabe an Endkunden „gebenchmarkt“. An der vierten EffWB hatten 113 Teilnehmer auf der Grundlage ihrer Unternehmensdaten aus dem Wirtschaftsjahr 2010 ihre Kennzahlen vorgelegt, dies waren rund 27 Prozent mehr Unternehmen als noch 2007 – 59 Prozent hatten 2010 wiederholt teilgenommen. Auch bei der nun beginnenden fünften Runde wird der Freistaat Bayern wieder insbesondere kleinere Unternehmen finanziell unterstützen. 
Die Abwasserentsorger nehmen seit 2006 regelmäßig am „Benchmarking <br />Abwasser Bayern“ (BAB) teil. Zwischenzeitlich gibt es durch die Eigeninitiative der Wasserwirtschaft in allen 16 Bundesländern freiwillige Leistungsvergleiche auf der Grundlage eines internationalen, anerkannten Kennzahlensystems. Die deutsche Wasserwirtschaft gibt in ihren „Branchenbildern“ aus den Jahren 2006, 2008 und 2011 ein umfassendes Gesamt- und Leistungsbild und nimmt auch am europäischen Benchmarking teil. 
<b>Wasserwirtschaft setzt auf Nachhaltigkeit und Effizienz</b>
Mit der eingeleiteten Energiewende haben auch die Wasserver- und Abwasserentsorger ihre Maßnahmen hin zu nachhaltigem Wirtschaften weiter verstärkt. Um Maßnahmen zur Einsparung von Energieressourcen zu optimieren, wird Energieeffizienz im Benchmarking Wasser und Abwasser ebenso berücksichtigt. 
So benötigen Wasserversorger entsprechend den topografischen Gegebenheiten im jeweiligen Versorgungsgebiet insbesondere zur Trinkwassergewinnung und zur -verteilung elektrische Energie. Neben Maßnahmen zur energetischen Optimierung der Förderpumpen, werden mancherorts Turbinen zur Druckreduzierung und Energierückgewinnung eingesetzt. 
Abwasserentsorger optimieren fortlaufend die Prozesse der Reststoffverwertung und der Klärschlammbehandlung. In den Kläranlagen erzeugen Blockheizkraftwerke, die in erster Linie das anfallende Klärgas verwerten, nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Nutzwärme für den Kläranlagenbetrieb. Ebenso kann der anfallende Klärschlamm in Schlammtrocknungsanlagen z.B. für die Müllverwertungsanlage aufbereitet werden. Der daraus erzeugte Strom und die Wärme können dann wiederum in der Kläranlage eingesetzt oder in die öffentlichen Netze eingespeist werden. 
„Die Leistungsvergleiche durch Benchmarking werden auch beim Thema Energieeinsparung den teilnehmenden Unternehmen einen hohen Nutzen bringen,“ sagte Moser.&nbsp;&nbsp;
<b>Auftaktveranstaltung zu den Benchmarking-Projektrunden 2013 bei Trinkwasser und Abwasser<br /></b>„Kommunale Ver- und Entsorger werden noch besser durch Benchmarking“<br /><b>26. Februar 2013, 11:00 – 12:00 Uhr<br /></b><b>Ort:</b> Kläranlage der Gemeinde Amerang, Wasserburger Straße 72, 83123 Amerang
<b>Programm:<br /></b>Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister August Voit, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Ersten Bürgermeister Georg Riedl – für Bayerischen Gemeindetag und Bayerischen Städtetag.<br />Kurze Vorstellung der Kläranlage durch den Geschäftsleiter der Gemeinde Helmut Stadler, anschließend Anlagenbesichtigung und Gelegenheit zum Gespräch.
Folgende Partner der Benchmarking-Projekte werden vor Ort vertreten sein:<br />Bayerischer Gemeindetag, Bayerischer Städtetag, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG), Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) Landesverband Bayern, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW), Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (VBEW), Rödl &amp; Partner GbR sowie aquabench GmbH.
<b>Weitere Informationen zum Benchmarking:<br /></b><b><link 250 _blank internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />Wasserversorgung</link>&nbsp;darin u.a.:<br /></b>4. Effizienz- und Qualitätsuntersuchung der kommunalen Wasserversorgung in Bayern (EffWB), 2010 siehe auch: <link http://www.effwb.de>www.effwb.de</link><br />Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft, 2011<br />BDEW (Hrsg.): Benchmarking – „Lernen von den Besten“, 2012
<b><link http://www.abwasserbenchmarking-bayern.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="fileadmin/templates/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />Abwasserentsorgung</link></b>]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:40:51 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bayern: Schon 33 % des Stroms aus erneuerbaren Energien - Windkraft und PV boomten 2012</title>
			<link>http://www.vbew.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=158&#38;cHash=644f6d03c39bf88ea9bb0086d313f140</link>
			<description>Die Bayerische Staatsregierung hat das Ziel vorgegeben, bis zum Jahr 2021 rund 50 Prozent des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr&nbsp;2012 wurden in Bayern 81 neue Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von über 200&nbsp;MW errichtet. Die durchschnittliche im vergangenen Jahr errichtete Leistung pro Anlage beträgt 2.475&nbsp;kW. Die durchschnittliche Nabenhöhe der Anlagen ist mit fast 134&nbsp;m aufgrund der Windbedingungen in Bayern die höchste aller Bundesländer. Damit sind zum 31.12.2012 559 Windkraftanlagen mit rund 880&nbsp;MW an das bayerische Stromnetz angeschlossen.&nbsp;
Mit Stand zum 31.12.2012 sind in Bayern über 431.000 Photovoltaikanlagen mit rund 9.500 MW Spitzenleistung installiert. Allein im Jahr 2012 sind über 50.000 neue Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von 1.500 MW errichtet worden.
Auch die Stromerzeugung aus Wasserkraft hat sich in 2012 aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr höheren energetisch verwertbaren Wassermenge in den Flüssen erfreulich entwickelt. Sie bleibt damit mit Abstand wichtigster erneuerbarer Stromerzeuger in Bayern. Zusammen mit der Stromerzeugung aus Biomasse wurden im Jahressaldo rund 33&nbsp;Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien gedeckt.&nbsp;
„Wir berücksichtigen bei dieser vereinfachten Statistik aber nicht, dass ein immer größer werdender Anteil des in Bayern erzeugten Stroms aus Photovoltaik und Wind gar nicht in Bayern verbraucht werden kann, da dieser witterungs- und tageszeitabhängig anfällt und nicht mit der aktuellen Stromnachfrage zusammenpasst“, sagte Detlef Fischer, Geschäftsführer des VBEW.
Die Stromerzeugung aus Sonne und Wind leiste zweifelsfrei ihren Beitrag zur Stromversorgung. Jetzt gelte es, diese unter Beachtung von technischen, marktwirtschaftlichen und administrativen Erfordernissen in das Energieversorgungssystem zu integrieren. „Jede Photovoltaikanlage auf dem Einfamilienhaus ist eben doch mehr als ein Wertpapier und muss ihren Beitrag zu einer bedarfsgerechten und bezahlbaren Stromversorgung leisten. Das hat in grundsätzlich erfreulicher Weise auch der Bundesumweltminister Peter Altmaier mit seinen Vorschlägen zur „Strompreis-Bremse“ kürzlich öffentlichkeitswirksam deutlich gemacht“, sagte Fischer.]]></content:encoded>
			<category>News Allgemein</category>
			<category>News Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:20:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>VBEW-Fachtagung Wasser 2013 - Das Expertentreffen der bayerischen Wasserwirtschaft in Bamberg</title>
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			<description>Die Fachtagung Wasser des Verbands der Bayerischen Energie- und 
Wasserwirtschaft e.V. – VBEW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Programm gliedert sich in die drei Themenblöcke &quot;Aktuelle Themen der Wasserwirtschaft&quot;, &quot;Zukunft Infrastruktur – Wasserversorgung in Bayern&quot; und &quot;Energie-Effizienz in der Wasserversorgung&quot;. Referate zum aktuellen Stand der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie, zu den aktuellen Rechtsänderungen der Trinkwasserverordnung, zu den Auswirkungen der Trinkwasser- und Abwasserpolitik auf die Wasserwirtschaft, zu den hohen Umwelt- und Gesundheitsleistungen, die die Wasserwirtschaft erbringt, sowie die Vorstellung von Lösungsansätzen für die bayerische Versorgungssituation und Erfahrungsberichte zur Energie-Effizienz stehen auf dem Programm. 
„Die Fachtagung Wasser ist für uns jedes Jahr ein wichtiges Branchentreffen. Auf der Agenda stehen zentrale bayerische Wasserthemen, aber auch übergeordnete Aspekte, die unsere Branche betreffen und über die unsere Unternehmen informiert sein müssen,“ so Gerhard Moser.&nbsp;
An der Tagung nehmen rund 150 Fachleute der Wasserwirtschaft, Wissenschaftler, Vertreter aus Ministerien und Behörden sowie von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen teil. Als Tagungsort hat der VBEW Bamberg gewählt, da hier die Trinkwasserversorgung in ihrer Qualität, Struktur und Organisation exemplarisch für Bayern stehen kann. 
<b><link 397 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />Pressegespräch</link><br /></b><b>13. März 2013, 11:00 – 12:00 Uhr<br /></b><b>Ort:</b> Konzert- und Kongresshalle Bamberg, Mußstraße 1, 96047 Bamberg, Raum: Regnitzlounge
<b>Fachtagung Wasser vom 13. - 14. März 2013<br /></b><b>Beginn: </b>13. März 2013, ab 13.00 Uhr <br /><b>Ort: </b>Konzert- und Kongresshalle Bamberg, Mußstraße 1, 96047 Bamberg, Hegel-Saal
<link fileadmin/Daten/datei_anhaenge/V_166.1_FT_Wasser/VBEW-FTWasser_2013_Programm_web02_klein.pdf _blank download><img src="fileadmin/templates/img/download.gif" height="10" width="14" alt="" />Tagungsprogramm</link>
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			<category>News Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:20:35 +0100</pubDate>
			
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